Messberichte, Erstmuster-Prüfberichte, PPAP und mehr – lückenlose Dokumentation für Ihre Feinblechteile.

In der Einzelteil-Fertigung werden Dokumentationen und Messberichte immer wichtiger. Mit Hilfe von modernen, optischen Messverfahren erstellen wir von Ihren Feinblechteilen sogenannte Soll-Ist-Vergleiche. In den sorgfältig erstellten Messberichten finden Sie die Ergebnisse. Und wenn Sie ein spezielles Messprotokoll benötigen, führen wir dies mit einem zuverlässigen Dienstleister in kürzester Zeit durch.
Sowohl für Prototypen als auch für Serien erhalten Sie für die gefertigten Teile die gewünschte Dokumentation.
Unser Tipp: Achten Sie schon bei der Bestellung darauf, dass die dafür relevanten Kriterien mit aufgeführt sind.
Auf Anfrage stellen wir beispielsweise folgende Dokumente für Sie aus:
Rufen Sie uns einfach an. Wir helfen Ihnen gerne weiter.
Häufige Fragen zu Dokumentation und Protokoll
Wir erstellen auf Anfrage eine Vielzahl qualitätsrelevanter Dokumente:
Welche Dokumente für Ihr Projekt benötigt werden, besprechen wir am besten vorab – am einfachsten direkt bei der Auftragserteilung.
Zur Sicherstellung der geforderten Qualität werden Bauteile bei uns mit modernen Mess- und Prüfmitteln kontrolliert. Dabei kommen je nach Anforderung manuelle Messmittel wie Messschieber und Höhenmessgeräte sowie optische 3D-Messsysteme zum Einsatz.
Die Messungen erfolgen auf Basis der jeweiligen CAD-Daten und technischen Zeichnungen. Kritische Merkmale werden dabei gezielt geprüft und mit den Sollwerten abgeglichen. Die Ergebnisse werden in Messprotokollen dokumentiert und bei Bedarf als nachvollziehbarer Soll-Ist-Vergleich bereitgestellt.
So stellen wir sicher, dass alle gefertigten Bauteile den definierten Spezifikationen entsprechen und eine durchgängige Qualität vom Prototyp bis zur Serie gewährleistet ist.
Eine Herstellbarkeitsanalyse – kurz HBA – prüft bereits in der Konstruktionsphase, ob ein Bauteil mit den vorgesehenen Fertigungsverfahren realisierbar ist und welche Anpassungen gegebenenfalls notwendig sind. Sie ist ein wertvolles Instrument, um teure Änderungen in späteren Entwicklungsphasen zu vermeiden und die Produktionsreife eines Blechteils frühzeitig sicherzustellen.
Die HBA wird vor allem zur Kostenoptimierung, zur Reduzierung von Fertigungsrisiken und zur Verkürzung von Entwicklungszeiten eingesetzt. Sie bildet damit eine wichtige Schnittstelle zwischen Konstruktion und Fertigung und trägt entscheidend zu einer wirtschaftlichen Bauteilumsetzung bei.
Im Fokus stehen dabei Aspekte wie Materialwahl, Geometrie, Toleranzen, Biegeradien sowie die Anzahl und Art der erforderlichen Fertigungsschritte. Ziel ist es, potenzielle Probleme frühzeitig zu erkennen und konstruktive Anpassungen vorzuschlagen, bevor es zur Serienfertigung oder Prototypenproduktion kommt.
Wichtig: Teilen Sie uns Ihren Dokumentationsbedarf bereits bei der Anfrage oder der Auftragserteilung mit – nicht erst nach der Lieferung. So können wir alle relevanten Messschritte und Prüfkriterien von Anfang an in den Fertigungsprozess integrieren und Ihnen die Kosten dafür nennen. Eine nachträgliche Dokumentation ist zwar möglich, bedeutet aber in der Regel deutlich mehr Aufwand und Zeit. Je früher wir wissen, welche Dokumente Sie benötigen, desto schneller, reibungsloser und günstiger läuft alles.

18. Mai 2026
Wer Blechteile von Anfang an blechgerecht auslegt, vermeidet teure Nacharbeit, lange Lieferzeiten und unnötige Kompromisse – ein Praxisleitfaden von Hermann Blechtechnik. Was bedeutet „fertigungsgerecht" in der Blechbearbeitung? Ein Blechteil kann funktional perfekt konstruiert sein – und trotzdem in der Fertigung Probleme verursachen. Der Grund: Konstrukteure denken zuerst an die Funktion, selten an den Fertigungsprozess. Dabei […]
Alfred Hermann GmbH & Co. KG
Blechtechnik
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