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Blechteile für Startups und Produktentwickler

Sie haben eine Produktidee, aber kein Blech-Know-how im Team? Wir zeigen Ihnen, was aus Blech möglich ist – und entwickeln Ihr Produkt mit.

Blechbauteil auf technischer Zeichnung mit Messschieber

Die erste Hardware ist die schwerste.

Viele Gründer kommen aus der Software, dem Design oder der Forschung. Wie ein Teil fertigungsgerecht konstruiert wird, was es kostet und welcher Lieferant auch kleine Stückzahlen ernst nimmt, ist am Anfang schwer zu beurteilen.

Dazu kommen ein knappes Budget und wenig Zeit.

Abgleich von Bauteil und CAD-Modell am Konstruktionsarbeitsplatz

So lösen wir das.

  • Beratung von Anfang an. Wir zeigen Ihnen, was aus Blech geht – oft schon an einer Skizze oder einem Pappmodell.

  • Günstiger konstruiert. Ein Winkel oder Sensorhalter, der sonst gefräst würde, ist als Blechteil oft deutlich günstiger.

  • Ab einem Stück. Erste Muster bekommen Sie schnell – und wir begleiten Sie bis zur Kleinserie.

Spulenaufnahmen aus gekantetem Blech im SMD-Lagerturm

Aus der Praxis: vom Pappmodell zum Gerät.

Ein Kunde kam mit einer Idee, einer Grobskizze und Prototypen aus Pappe und Holz zu uns. Daraus haben wir einen Apotheken-Ausgabeautomaten aus Blech entwickelt und gefertigt. „Startups und kleine Firmen sind mir oft am liebsten, weil sie noch sehr flexibel sind“, sagt Geschäftsführer Markus Hermann.

Häufige Fragen.

Wir haben nur eine Skizze – reicht das?

Ja. Eine Idee, eine Skizze oder ein Bastelmodell genügen für ein erstes Gespräch.

Was kostet ein Prototyp?

Das hängt vom Teil ab. Schicken Sie uns Ihre Skizze oder 3D-Datei – Sie bekommen ein konkretes, unverbindliches Angebot.

Was passiert, wenn unser Produkt groß wird?

Wir begleiten Sie bis etwa 5.000 Stück und vermitteln für größere Serien einen Partner.

Erzählen Sie uns, was Ihr Teil tun soll.

Sie erhalten ein konkretes, unverbindliches Angebot – und Verbesserungsvorschläge, wenn uns etwas auffällt.